Dialog-Konkret




AKTUELLES


Psychische Erkrankungen bei Ausfallzeiten nehmen deutlich zu: Neue Studie der AOK
Laut einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) nehmen die Fehlzeiten von Arbeitnehmern wegen psychischer Beschwerden zu. Die Zahl der Krankheitstage, die damit entschuldigt wurden, sei seit 1995 um 80 Prozent gestiegen. Während andere Erkrankungsarten in den letzten zehn Jahren stetig abgenommen haben, sind Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen seit 1995 um 80 Prozent gestiegen.

Viele Arbeitnehmer versuchen inzwischen, mit Stressmanagement ernsten Problemen vorzubeugen. Nach den Daten der AOK macht dies inzwischen ein Drittel der Gesundheitsangebote im Betrieb aus. Die Wissenschaftler appellierten in dem Zusammenhang auch an die Arbeitgeber.

Fehlzeiten-Report 2009: www.wido.de



Demographischer Wandel
Der demographische Wandel, ein späterer Renteneintritt und sinkende Geburtenzahlen lassen Erwerbstätige und Mitarbeiter über 40 und 50 in Zukunft zu den wichtigen Leistungsträgern werden. Um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Personalpolitik an den demographischen Wandel anpassen: Wissensmanagement, neue Formen der Qualifizierung und Weiterbildung und die betriebliche Gesundheitsförderung sind dafür wichtige Bausteine. Der aktuelle Vortrag für Unternehmern gibt Informationen, praktische Tipps und Hinweise. PDF-Download.

Ansprechpartner und Adressen:
Adressliste-Institutionen.pdf
Regionalagenturen-NRW.pdf



Interview mit Prof. Götz Werner
Dr. Bernd Rasche interviewt in der Süddeutschen Zeitung Prof. Götz Werner, Chef der Drogeriemarktkette dm, zum Thema "Führung und Zusammenarbeit".

Das Interview finden Sie unter folgendem Link: sueddeutsche.de



Personalmanagement
Saarbrücker Formel: Berechnung des Humankapitals und seiner Wertschöpfung für Unternehmen.

Das Thema Humankapital hat inzwischen eine interessante Diskussionstiefe erreicht - in unseren tempogetriebenen und leistungsverdichteten Märkten gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die Effizienz und den Erfolg von Unternehmen. Als Denkanstoß angedacht, gewinnt die "Saarbrücker Formel" hier immer mehr an Bedeutung: Mit ihr ist es möglich, den monetären Wert der Belegschaft zu bestimmen und personalwirtschaftliche Steuerungsimpulse abzuleiten. Das Ergebnis: Über den Humankapitalansatz erschließen sich völlig neue Möglichkeiten für eine professionelle Personalarbeit. Ob sich z.B. die Entlassung von Personal wirklich rentiert, was eine nicht konsequent in Mitarbeiter investierende Personalpolitik für Kostenrisiken birgt und andere Fragen bekommen durch die Saarbrücker Formel eine neue und vor allem berechenbare Bedeutung.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: https://www.saarbruecker-formel.net

Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie ist unter folgendem Link in der Zeitschrift „Personal“ (Ausgabe 10/2008) zu finden: https://www.saarbruecker-formel.net/ressourcen/PE_10_08_S24-26.pdf

Bestellen können Sie die Studie kostenlos unter folgender Mailadresse: stefanie.mueller@orga.uni-sb.de mit dem Stichwort in der Betreffzeile „Anfrage Studie Humankapital Dax-30-Unternehmen"










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